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Mit dem Heimtrainer Fahrrad abnehmen

Heimtrainer Fahrrad zum abnehmen? Viele Menschen kämpfen gegen überschüssige Pfunde und suchen nach Möglichkeiten diese loszuwerden.

Wie gut eignet sich ein Heimtrainer Fahrrad oder Ergometer zum Abnehmen?

Mit dem Heimtrainer Fahrrad abnehmenViele übergewichtige Menschen haben schon zahlreiche Möglichkeiten zum Abnehmen ausprobiert.

Zuerst werden immer die Ernährungsgewohnheiten geprüft und oft auch umgestellt. Man versucht eine Diät nach der anderen, meist jedoch mit mittelmäßigem Erfolg. Der Jojoeffekt setzt ein.

Eine Diät allein reicht nun mal nicht aus. Bewegung ist hier das Zauberwort.

Bewegung ist hier das Zauberwort.

Einer der Klassiker für Bewegung ist das Schwimmen. Es beansprucht den gesamten Körper und macht in der Regel auch Spaß. Doch gerade übergewichtige tun sich hier oft auch schwer. Nicht jeder möchte sich in einem Badeanzug oder Badehose der Öffentlichkeit präsentieren.

Der zweite Gedanke ist dann sicherlich das Fitness Studio. Doch auch hier fühlt man sich nicht selten unwohl. Sind dort doch die muskelbepackten Sportjunkies unterwegs und auch hier gilt ein unausgesprochener Dresscode. Wer sich hier nicht sexy kleidet gehört einfach nicht dazu oder ist eben nicht gerade hipp oder inn.

Bewegung ist aber wichtig, was also tun?

Nun das Schwimmbad oder Fitness Studio scheidet oft aus oder wird nach wenigen peinlichen Auftritten schnell wieder aufgegeben. Hier kommt nun das Heimtrainer Fahrrad ins Spiel. Wer sich nicht bei jedem Wetter vor die Tür quälen möchte, dazuhin vielleicht noch sich ungern einem Dresscode unterwerfen möchte dem sei ein Heimtrainer Fahrrad empfohlen.

Läßt es sich doch in den eigenen vier Wänden föllig ungestört und zu jeder Zeit trainieren. Hier kann jeder ein effektives und nach den eigenen Bedürfnissen angepasstes Training realisieren.

Worauf sollte man beim Training mit einem Heimtrainer Fahrrad achten?

Die richtige Wahl beim Heimtrainer Fahrrad

Zu aller erst ist es wichtig, dass wir uns ein für uns geeignetes Gerät aussuchen und anschaffen. Hierbei sollte man nicht auf den Preis schauen. Sondern sich vielmehr etwas gönnen. Haben wir an unseren Heimtrainer Fahrrad Freude und benutzen wir dieses gerne, so sind wir schon mal wesentlich mehr motiviert und bleiben im Training und der gewünschte Gewichtsverlust stellt sich umso schneller ein.

Auf die Ergonomie achten

Bevor wir mit dem Training beginnen können, sollten wir uns etwas Zeit nehmen, um das Gerät richtig auf unseren Körper einzustellen.

Die Sattelhöhe

Hier ist der zuerst einmal der Sattel auf die für uns richtige Höhe einzustellen. Dabei stellen wir den Sattel so ein, dass das Bein fast gestreckt ist wenn die Pedale den tiefsten Punkt erreicht hat. So beugen wir eventuell entstehenden Knieproblemen vor und erreichen eine optimale Kraftübertragung.

Die Sattelneigung

Die Sattelneigung ist für die allermeisten Gesäßprobleme beim oder nach dem Training verantwortlich. Wir sollten also beim Kauf eines Heimtrainer Fahrrad darauf achten, dass wir die Sattelneigung einstellen können. Wer hier ganz besondere Probleme hat, kann auf ein Liegefahrrad ausweichen.

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Um die für uns geeignete Sattelneigung nun herauszufinden gehen wir folgendermaßen vor. Zuerst stellen wir den Sattel ganz waagerecht ein und starten unser Training. Je nachdem wo es nun drückt, korrigieren wir die Sattelneigung etwas nach. Hierbei gilt jedoch extreme Sattelneigungen zu vermeiden.

Keine Sorge, wenn Sie häufiger an der Sattelneigung nachjustieren müssen. Unser Körper verändert sich beim Ausdauertraining und durch den erwünschten Gewichtsverlust.

Die eigene Körperhaltung

Zu guter letzt sollten wir auch immer beim Training auf die eigene Körperhaltung achten. Weder ein Hohlkreuz, noch ein Buckel sind dem Training auf Dauer förderlich und resultieren schnell in Rückenschmerzen.

Eine gerade und aufrechte Haltung sollte daher immer wieder bewusst eingenommen werden.

Langeweile im Training unbedingt vermeiden

Kein Fernsehen beim Training

Haben wir uns ein für uns geeignetes Heimtrainer Fahrrad angeschafft und mal die ein oder andere Trainingseinheit absolviert, stellt man schnell fest, dass es recht langweilig sein kann immer nur auf die Wand vor uns zu starren beim Training. Gern wird dann das Heimtrainer Fahrrad so aufgestellt, dass wir beim Training fernsehen können. Dies gilt es aber wirklich zu vermeiden, da das Training an Intesität verliert und im schlimmsten Fall völlig ineffektiv werden kann, durch das Fernsehen beim Training.

Wie macht das Training auf dem Heimtrainer Fahrrad so richtig Spaß?

Gestalten Sie Ihr Training so abwechselungsreich wie möglich. Jedes Heimtrainer Fahrrad verfügt heute über einstellbare Widerstandsstufen. Ganz komfortable Heimtrainer Fahrräder verfügen sogar über computergesteuerte Widerstandsstufen.

Beginnen Sie Ihr Training mit einer leichteren Widerstandsstufe und wärmen Sie dadurch Ihre Muskeln erst mal auf. Kommen wir nun leicht ins schwitzen, dann können wir auf eine mittlere Widerstandsstufe wechseln. Die mittlere Widerstandsstufe sollten nun mindestens fünf Minuten gehalten werden. Jetzt nochmal 2 Miunuten auf eine schwere Widerstandsstufe wechseln.

Anschließend reduzierst wir die Intensität wieder stufenweise.

Fortgeschrittene können pro Trainingseinheit dann auch mehrere Intervalle einbauen.

Wer auf diese Weise trainiert, wird schnell Erfolge anhand gesteigerter Ausdauer und verlorener Kilos bemerken. Außerdem kann man mit zunehmender Erfahrung die Trainingsgestaltung auch immer mehr an die individuelle Tagesform anpassen.

In jedem Fall sollten wir aber mindestens einen Ruhetage oder auch zwei in der Woche einlegen.

Die Erfolge kontrollieren

Das Training auf dem Heimtrainer Fahrrad sollte zu Beginn mit dem Feststellen des derzeitigen physischen Zustands beginnen. Dies kann in Form eines Trainingstagebuchs geschehen, in dem wir auch die jeweiligen Trainingsziele vermerken

Die eigenen Erfolge sind die größt mögliche Motivation für uns

Nur wer sich seine Fortschritte bewusst macht, kann aus diesen Erkenntnissen auch Motivation ziehen und auf Dauer abnehmen.

Führen wir eine Art Tagebuch in dem wir unsere Erfolge festhalten, dann bekommen wir hierbei die für uns enorm wichtige und auch größt mögliche Motivation. Motivation ist der Generator der uns am Training hält. Nur regelmäßiges und dauerhaft ausgeführtes Training führt letztendlich auch ans Ziel.

Noch ein wichtiger Rat oder Tipp:

Führen Sie das Trainingstagebuch handschriftlich. Haken Sie absolvierte Trainingseinheiten ab und schreiben Sie z.B. Ihr Körpergewicht täglich auf. Wenn Sie hier Fortschritte erkennen belohnen Sie sich dafür. Machen Sie es wirklich handschriftlich, denn das prägt sich viel mehr in unser Bewußtsein ein und wirkt sich somit auch am größten auf unser allgemeines Wohlbefinden aus.


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