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Fahrradcomputer

Diese Fahrradcomputer sind nicht für ein Heimtrainer Fahrrad gedacht, sondern nur für das Fahrrad Training im Freien.

Fahrradcomputer – Die wichtigsten Daten immer im Blick

Der klassische Fahrradcomputer mit Draht- oder Funksensor hat von Smartphone oder GPS-Gerät gehörig Konkurrenz bekommen. Radcomputer-Basismodelle können aber durch den relativ einfachen Aufbau und die kompakte, auf radtypische Belastungen ausgelegte Bauform weiterhin überzeugen. Um alle relevanten Fahrdaten im Blick zu behalten, braucht niemand sein Smartphone an den Lenker schnallen. Im High-Tech Segment sind die Radcomputer zu multifunktionellen Trainingstools gereift, die in einem stabilen Chassis mit gut ablesbarem Display zum Teil sowohl GPS-basiertes Navi als auch Leistungsmesser mit Pulsfunktion beinhalten. Natürlich sind diese Trainingstools Deluxe auch mit entsprechenden Schnittstellen für den Datenaustausch am Rechner ausgestattet.

Sigma Rox 11.0 GPS Basic – Fahrradcomputer

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Sigma BC 14.16 – Fahrradcomputer

35,95€ 59,95€

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POLAR M450 WHI – Fahrradcomputer

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Sigma BC 16.16 StS – Fahrradcomputer

44,44€ 69,95€

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Sigma Rox 7.0 GPS – Fahrradcomputer

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Sigma Sport ROX 5.0 – Fahrradcomputer

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Sigma Sport BC 16.12 STS/CAD – Fahrradcomputer

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POLAR V650 – Fahrradcomputer

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VDO M4 – Fahrradcomputer

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VDO M2.1 WL – Fahrradcomputer 2017

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VDO M6 – Fahrradcomputer

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Sigma Rox 7.0 Gps – Fahrradcomputer

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Sigma Sport BC 16.12 STS – Fahrradcomputer

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Sigma Sport BC 12.12 STS – Fahrradcomputer

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Sigma Sport BC 14.12 ALTI – Fahrradcomputer

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Sigma Sport BC 8.12 ATS – Fahrradcomputer

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Sigma Sport – Fahrradcomputer BC

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Funktionalitäten moderner Fahrradcomputer

Klassischerweise sind Fahrradcomputer zur Messung von gefahrenen Entfernungen und Geschwindigkeiten ausgelegt. Allerdings ist ihr Funktionsumfang inzwischen um verschiedene weitere Einsatzfelder gewachsen. So lässt sich bei vielen Modellen heute auch die Uhrzeit ablesen oder die aktuelle Temperatur messen. Daneben geben die kleinen Allroundtalente oft auch Informationen zur Trittfrequenz oder zum aktuellen Puls des Radlers ab, ebenso wie zum Kalorienverbrauch. Sogar Steigungen und Gefälle werden von hochwertigen Fahrradcomputern durch einen integrierten Höhenmesser erfasst. Außerdem bieten einige Geräte die Möglichkeit, mittels eines Drehmomentsensors die Leistung zu messen, die der Nutzer beim Treten in die Pedale erzeugt. Besonders die preisintensiveren Modelle bringen darüber hinaus auch eine Navigationsfunktion mit. Basierend auf GPS-Daten sorgen die Fahrradcomputer dafür, dass selbst in unwegsamem Gelände kein Biker vom rechten Weg abkommt.

Funktionalitäten im Überblick – Fahrradcomputer:

  • Geschwindigkeitsmesser
  • Kilometerzähler
  • Pulsmesser
  • Trittfrequenzmesser
  • Kalorienmesser
  • Temperaturmesser
  • Uhr
  • Stoppuhr
  • Drehmomentmesser
  • Höhenmesser
  • Routendokumentation
  • Navigationsgerät

Einsatzfelder der verschiedenen Funktionalitäten

Welche Funktionalitäten man bei einem Fahrradcomputer benötigt, hängt vom eigenen Radler-Profil ab. So sind beispielsweise Höhenmesser vor allem für Fahrer interessant, die entweder Offroad beim Mountainbiking oder auch auf der Straße mit dem Rennrad große Höhenunterschiede überwinden. Wer also gern im Gebirge unterwegs ist, für den ist dieses Feature durchaus empfehlenswert. Ermittelt werden die Höhe über dem Meeresspiegel sowie Steigungen und Gefälle durch einen im Fahrradcomputer verbauten Luftdruckmesser.

Pulsmesser und Trittfrequenz-Messer am Fahrradcomputer sind wiederum für Radfahrer sinnvoll, die mit dem Bike gezielt trainieren möchten. Denn bei einem solchen Training ist es unter anderem wichtig, die Entwicklung der eigenen Pulswerte bei verschiedenen Anstrengungen im Blick zu behalten. Wie genau ein solcher im Fahrradcomputer verbauter Pulsmesser allerdings ist, hängt von der Art der Datenübertragung ab. Der Sensor zur Pulsmessung wird in den meisten Fällen als Brustgürtel befestigt und ist mittels Funkverbindung mit dem Fahrradcomputer verbunden. Erfolgt die Datenübertragung vom Sensor auf digitale Weise, ist sie oftmals zuverlässiger, genauer und weniger störungsanfällig, als analog übertragene Daten. Denn digitale Funksignale sind in der Regel kodiert, während analoge Daten beispielsweise leicht durch andere Pulsmesser im näheren Umkreis gestört werden können.

Ebenfalls aus Trainingszwecken ist die Nutzung eines mit dem Fahrradcomputer verbundenen Trittfrequenz-Sensors sinnvoll. Angegeben wird diese Frequenz meist in Umdrehungen pro Minute. Dafür wird der Sensor üblicherweise an der Kettenstrebe montiert. Ausgelöst wird er durch einen Magneten, der an der Tretkurbel befestigt wird. Während Profifahrer mit Trittfrequenzen von um die 100 Umdrehungen pro Minute unterwegs sind, treten Hobbyfahrer oft seltener: Sie haben im Schnitt 60 Umdrehungen pro Minute. Generell gilt: Wer eine hohe Trittfrequenz hat, ist besonders als Sprinter gut, Biker mit geringerer Trittfrequenz sind jedoch meist ausdauernder auf langen Strecken.

Auswertung der Daten aus dem Fahrradcomputer

Die während der Fahrt vom Fahrradcomputer aufgezeichneten Daten nützen nicht nur in der Zeit des Trainings etwas: Sie können bei vielen Modellen durch das Verbinden des Fahrradcomputers mit einem PC oder Laptop auch ausgelesen und beispielsweise in Trainingstabellen abgelegt werden. Auf diese Weise lässt sich über Wochen und Monate genau nachvollziehen, auf welchen Strecken, in welchem Umfang und mit welchen Leistungswerten ein Biker unterwegs war. Vor allem Geräte mit GPS-Funktion sind für die Langzeit-Auswertung gut geeignet, weil sie sämtliche Streckenparameter erfassen.